Berufsbildungs- und Jugendwerk
in Trägerschaft der Deutschen Provinz
der Salesianer Don Boscos
Damit das Leben junger Menschen gelingt

Betriebskooperationen

Beruf Aschau 3

Die Teilhabe an Arbeit und Gesellschaft steht für ein gelingendes Leben. Ein wichtiger Baustein hierzu ist die nachhaltige Integration auf den ersten Arbeitsmarkt.

 

Verzahnte Ausbildung mit Berufsbildungswerken (VAmB)

In Zusammenarbeit und verzahnt mit Kooperationsbetrieben der Region und darüber hinaus auch in Heimatnähe der Rehabilitanden bieten wir dieses inklusive Ausbildungsmodell an. Es kann in jedem unserer Ausbildungsberufe erfolgen. Betriebliche Phasen dauern ­mindestens sechs Monate bis höchstens zur Hälfte der ­Ausbildungsdauer.

In diesen externen Betriebszeiten vermitteln AusbilderInnen in Wirtschaftsunternehmen maßgebliche theoretische und praktische Ausbildungsinhalte. Die individuelle Förderplanung und Begleitung durch BBW-AusbilderInnen und Fachdiensten (psychologischer, sozial- und sonderpädagogischer, medizinischer Dienste) laufen ganz normal weiter und bleiben vom Betriebswechsel unberührt. 

Die Begleitleistung während der Verzahnungsphasen durch BBW-AusbilderInnen ist fester Bestandteil des VAmB-Konzepts. Während der kompletten Ausbildungsdauer behält das Berufsbildungswerk Waldwinkel die Ausbildungsverantwortung.

Qualitätsmerkmale sind:

  • Vorbereitung der Auszubildenden auf die betrieblichen Anforderungen und intensive Betreuung während der betrieblichen Phasen
  • VAmB-Vertrag regelt Rechte und Pflichten der Parteien
  • gemeinsamer Ausbildungsplan von Wirtschaftsunternehmen und BBW
  • intensive Begleitung des Förderprozesses durch BBW-Mitarbeiter_innen
  • qualifiziertes Ausbildungszeugnis des Wirtschaftsunternehmens

Nähere Informationen unter BAG BBW.

 

Trägergestützte Inklusive Ausbildung (TINA)

TINA hat zum Ziel, die Ausbildungen von jungen Menschen mit Behinderung noch individueller und durchlässiger zu gestalten als das bereits bei VAmB möglich ist.

Unsere Rehabilitanden haben mit TINA die Chance, aus einer integrativen Reha-Ausbildung im Berufsbildungswerk in eine betriebliche oder zumindest betriebsnahe Ausbildung zu wechseln.

Nähere Informationen erhalten sie bei den Beratungsfachkräften ihrer Agentur für Arbeit oder unseren Ansprechpartnern.